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Ferienwohnungen Friedrichskoog, Nordsee Urlaub buchen

Ferienwohnungen in Friedrichskoog günstig buchen. Den Urlaub an der Nordsee verbringen.
Friedrichskoog ist neben Büsum einer der beiden größten Urlaubsorte in Dithmarschen, dieser schönen ländlich geprägten Region an der Nordsee, die sich bis heute ihren ganz eigenen Charakter bewahrt hat.
Die Region an der Nordseeküste ist geprägt von Meerluft, einem ruhigen Menschenschlagt, einer fischreichen Küche, reetgedeckte Fischerkaten, grünen Wiesen und flachem Land.
An diesem Küstenstrich gibt es nicht nur eine günstige Gewerbesteuer, sonder auch viele gemütliche Ferienwohnungen und Ferienhäuser.

Besonders Familien mit Kindern können in Friedrichskoog einen wunderschönen Strandurlaub an der Nordsee verbringen. Ein Besuch der Seehundstation ist ein Erlebnis für Kinder, auch im Wattenmeer gibt es viel zu entdecken. Eine weitere Möglichkeit für Groß und Klein, einen unvergesslichen Urlaub hinterm Deich zu verbringen, sind Ferien auf dem Bauernhof. Und für Radler gibt es sowieso kein schöneres Urlaubsziel als das Dithmarscher Land am Meer, Urlaub in einer Ferienwohnung in Friedrichskoog ist eine perfekte Abwechslung vom Alltag.
Früher lebten die Menschen dieser Region vom Fischfang und der Landwirtschaft, heute ist der Tourismus der Wirtschaftsfaktor Nr. 1.

Den Namen hat Friedrichskoog vom dänischen König Friedrich den VII.. Der Ort selbst ist mehr durch Deiche und dem Hafen geprägt, Strände als solches findet man hier nicht vor.
Wer aber Ruhe und Entspannung liebt, gern mit dem Rad auf dem Deich fährt, oder mit seinem Hund über die weiten Wiesen strolcht, der wird sich hier wohl fühlen.
Besonders beliebt sind die Fischbrötchen und die Krabben.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Urlaub an der Nordsee!

Friedrichskoog© Google Inc.


Ferienwohnungen Büsum, Urlaub an der Nordsee, Nordseeküste

Ferienwohnungen in Büsum, Urlaub an der Nordsee buchen. Erleben Sie einen unvergesslichen Urlaub an der Nordseeküste.

Das Heilbad Büsum bietet in unseren Ferienwohnungen und Ferienhäusern mehr als Sonne, frische Nordseeluft und Meer. Der Ort mit seinen Deichen an der Nordsee zieht jährlich tausende Wanderer, Radfahrer und vor allem Touristen die eine frische Meerluft lieben.

Mit den aktuellen Küstenschutzmaßnahmen und der Neugestaltung der touristisch genutzten Küstenabschnitte steht Ihnen seit diesem Jahr eine moderne und schön gestaltete Promenade mit einem unvergleichlichen Blick aufs Meer zur Verfügung. Mehr Sicherheit und eine attraktive Perlebucht für für Büsumer Gäste.

Büsum ist eines der größten deutschen Nordseebäder direkt an der Meldorfer Bucht, welche vor 500 Jahren noch eine Insel in der Nordsee war.

Heute ist Büsum eine Hafenstadt an der Küste von Dithmarschen und noch vor Friedrichskoog der bedeutendste Urlaubsort der Region. Büsum ist nicht zuletzt für seine Krabben bekannt – wer eine Ferienwohnung in Büsum mietet und Fisch mag, wird im Urlaub bestimmt nicht hungern. Ein Krabbenbrötchen gehört zu den Gästen Büsums einfach dazu.

Auf beiden Seiten des Hafens erstreckt sich ein Grünstrand am Deich, an dem Urlauber vom Strandkorb aus das Spiel von Ebbe und Flut im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer beobachten können. Und bei Hochwasser kann man sogar baden. Außerdem gibt es einen künstlichen Sandstrand, der besonders bei Familien mit Kindern beliebt ist. Für Ausflüge ab Büsum bieten sich Radtouren am Deich an, durch die frische Seeluft können Gäste bis nach Eiderstedt radeln. Ausflugsschiffe nach Helgoland sind eine weitere Attraktion für alle, die ihren Urlaub in Ferienwohnungen in Büsum verbringen.

Wo das Meer den Himmel küsst, Fisch und Krabbe dem Seehund „moin, moin“ sagen, die Nordsee zum Baden und Wattwandern im UNESCO-Weltnaturerbe einlädt, da ist Ihr Urlaubsort Büsum.

Der Hafenort liegt direkt an der Nordsee, ist seit dem 19. Jahrhundert Seebad und nach Übernachtungszahlen nach Sankt Peter-Ording und Westerland der drittgrößte Fremdenverkehrsort an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Urlaub in Büsum an der Nordsee!

Büsum an der Nordsee© Google Inc.


City Tax Berlin, Tourismus Steuern in den Städten

Immer mehr Städte profitieren vom Tourismus-Boom. So konnte gerade wieder Berlin als Hauptstadt von der Beliebtheit bei Gästen aus der ganzen Welt davon Profitieren. Ihre City-Tax brachte zusätzliche Millionen in die Stadkasse.
Die Erlöse aus der City-Tax lagen bereits Ende Oktober bei etwas mehr als 23 Millionen Euro. Damit dürften die für das Gesamtjahr erwarteten Einnahmen in Höhe von 25 Millionen Euro übertroffen werden.
Damit werden die für das Gesamtjahr erwarteten Einnahmen in Höhe von 25 Millionen Euro voraussichtlich deutlich übertroffen werden. Das ergibt sich aus einer Mitteilung der Berliner Senatsverwaltung für Finanzen an den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses.
Noch höhere Einnahmen als im laufenden Jahr prognostiziert der Arbeitskreis Steuerschätzung für 2015. Die City-Tax, auch Bettensteuer genannt, werde dann sogar rund 35 Millionen Euro einbringen. Dies wären zehn Millionen mehr als erwartet.
Für die Zeit nach 2015 erwarten die Schätzer Zuwächse von zwei Millionen Euro pro Jahr. Die City-Tax beträgt fünf Prozent des Übernachtungspreises. Hotels müssen sie für Privat-, nicht aber für Geschäftsreisende abführen.

<{http://www.tourisdata.de/Ferienhaus-Treptow-457995>}

8,8 Millionen Menschen besuchten bis September Berlin!

In den ersten Monaten dieses Jahres waren die Einnahmen unterdurchschnittlich geblieben. Die Finanzverwaltung erklärt dies damit, dass Hoteliers die Steuer nicht zahlen mussten, wenn Gäste ihren Aufenthalt bereits 2013 gebucht hatten. Dieser Effekt zeigte sich vor allem bis Mai. Danach stiegen die Einnahmen auf mehr als drei Millionen Euro pro Monat. Im Oktober lagen sie sogar bei 3,8 Millionen Euro. Würden die Erlöse auf diesem Niveau bleiben, könnte der Finanzsenator sogar mit weit mehr als 35 Millionen Euro pro Jahr kalkulieren. In den Wintermonaten sinken die Übernachtungszahlen allerdings.
Das Einnahmeplus der City-Tax spiegelt den Boom der Berliner Tourismusbranche wider. Die Zahl der Hauptstadtbesucher lag nach Angaben des Statistischen Landesamts von Januar bis September bei etwas mehr als 8,8 Millionen. Das sind fast vier Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Zahl der Übernachtungen stieg in dieser Zeit sogar um fast sechs Prozent auf mehr als 21,5 Millionen. Wegen der Besucherströme zu den Feierlichkeiten am 25. Jahrestag des Mauerfalls dürfte sich die Entwicklung bis November fortgesetzt haben.

Immer wieder kommt es bei den Tourismus-Steuern zu heißen Diskusionen. Gerade erst wurde in Schwerin gegen die Bettensteuer mobil gemacht und auch in Stralsund sind die Hoteliers nicht sonderlich begeistert von den zusätzlichen Abgaben. Es sei oft schwierig, zwischen Geschäfts- und Privatreisenden zu unterscheiden und kaum zu erklären, dass die einen mehr zahlen müssen als die anderen. Ob die Hotelbetreiber die Steuer auf die Übernachtungspreise von Geschäftsreisenden aufschlagen oder in einer Mischkalkulation einheitliche Tarife für alle anbieten, ist ihnen allerdings freigestellt.

Wenn diese Steuern eingesetzt werden um den Tourismus in der Stadt weiter zu fördern und wenn der Gast selbst gewisse Vorteile daraus zieht, ist das Geld sicher gut angelegt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Städtetourismus!


Skitour, die richtige Vorbereitung für den Winterurlaub

Die richtige Vorbereitung für den Winterurlaub, insbesondere für die Skitouren ist besonders wichtig bei Anfängern, aber auch die Profis bereiten sich sorgsam auf ihre Touren vor.
Wenn der erste Schnee fällt, so steigt auch der Wunsch nach einer entspannenden Skitour. Allerdings sind Skitouren nicht nur meditativ, sondern auch körperlich sehr anstrengend. Wichtig ist es auch, einige Punkte zum Thema Sicherheit zu beachten.

Wenn man sich für eine Skitour entscheidet, so sollte man sich auch immer hinsichtlich der Lawinengefahr in der betreffenden Region informieren. Das ist deshalb wichtig, da die Hänge sich auf Grund unterschiedlicher Bedingungen im Laufe eines Tages immer wieder verändern können, wobei die höchste Gefahrenstufe 5 und die niedrigste Gefahrenstufe 1 ist.

Informationsmaterial zu den Strecken, bzw. Loipen:

Gute Anhaltspunkte, um eine Skitour zu planen, bieten im Buchhandel erhältliche Skitourenführer. Dabei sollte ein Buch ausgewählt werden, das gutes Kartenmaterial enthält und deutliche Beschreibungen der verschiedensten Abfahrtsmöglichkeiten liefert. Auch im Internet gibt es bereits sehr gute Tourenbeschreibungen mit entsprechendem Fotomaterial.

Die richtige Ausrüstung und Hilfsmittel für eine entspannte Skitour:

Wichtig ist auf jeden Fall auch ein so genanntes LVS-Gerät oder Lawinenverschütteten-Suchgerät, das vor jeder Tour bezüglich des Batterieladestandes überprüft werden sollte. Außerdem sollte man auch eine Bergeschaufel und eine Sonde im Rucksack haben. Bei der Kleidung wählt man am besten atmungsaktive Materialien, eine Sturmhaube und eine Skibrille schützen darüber hinaus vor eventuellen Niederschlägen und Wind. Gute Dienste leisten auch eine Kälteschutzcreme mit einem entsprechenden UV-Schutz sowie ein Rückenprotektor, der vor Stürzen im Schnee schützt.

Die richtige Verpflegung und die passende Begleitung bei den Skitouren:

Da die meisten Hütten in der kalten Jahreszeit nicht bewirtschaftet sind, sollte man immer Tee mitnehmen, empfehlenswert sind auch Proteinriegel, die dem Körper sehr schnell Energie geben. Wer in Begleitung geht – was ja mehr Spaß, aber auch mehr Sicherheit verspricht – sollte sich Tourenpartner wählen, die in etwa dieselbe Kondition haben.

Skitouren können Sie in fast allen Skigebieten planen, egal ob nun im Harz, in den Alpen, oder auch in Thüringen, manchmal funktionieren sie sogar an der Ostseeküste.

Die passenden Ferienwohnungen und Ferienhäuser finden Sie bei Tourisdata, wir wünschen Ihnen einen schönen Winterurlaub!


GEMA Gebühren für Ferienwohnungen und Ferienhäuser 2015

Die GEMA macht Druck bei den Gebühren für Ferienwohnungen und Ferienhäuser. Wenn man in den letzten Jahren als Vermieter von Ferienquatieren vorbei gerutscht ist, hat man schlicht Glück gehabt. Derzeit wird intensiv nachgeforscht. Wurde man entdeckt, geht es gleich schon los mit der Bearbeitung, im ersten Schreiben der GEMA werden Sie noch höflich auf Ihre Pflicht zur Zahlung der Gebühr hingewiesen. Sollte nicht auf die Schreiben reagiert werden, kommen die Mitarbeiter der Verwertungsgesellschaft auch persönlich vorbei. Grundsätzlich ist die GEMA-Gebühr über die GEZ der jeweiligen Immobilie mit bezahlt. Die GEMA versucht allerdings die Gebühren pro Einheit zu erwirken, das kann ein Hotelzimmer, eine Ferienwohnung oder auch ein Ferienhaus sein. Somit würde Sie für jede Unterkunft einen 28,32 Euro pro Jahr entrichten müssen. Mit dieser Abgabe sollen laut GEMA die Rechte der Künstler bezahlt werden. Allerdings ist sich die Rechtsprechnung noch nicht einig ob die in Hotels übliche Gebühr auch auf eine Ferienwohnung oder Ferienhaus erhoben werden darf.

Um den Druck zu erhöhen werden Ferienwohnungsbesitzer aufgefordert die GEMA für die letzten 10 Jahr nachzuzahlen. Um Zugang zu den Ferienobjekten zu erhalten, geben sich die Mitarbeiter als Mietinteressenten, bzw. Urlauber aus. Die GEMA selbst weist derartige Praktiken weit von sich. Aber einige Vermieter von Feriendomizilen behaupten das Gegenteil. Da die Provision der Prüfer vom Abschluss abhängig ist, kann man allerdings davon ausgehen, das sich einige etwas einfallen lassen um an eine Unterschrift zu gelangen.

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