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Gesundheitstourismus (Seite 2)

Kanutouren im Urlaub, Kanu-fahren als Ausgleich

Kanufahren gehört bei den Urlaubern zu einem beliebten Ausgleich zum wandern oder baden im See. Dieser Sport ist weitaus mehr als ein lustiger Zeitvertreib. In den meisten Ferienregionen wird der Kanusport angeboten, meisten in der Nähe von Flüssen, Seen oder dem Meer. Sie können zum Beispiel auf der Insel Rügen, der Region Fischland-Darß-Zingst, der Mecklenburgischen Seenplatte, in der Sächsischen Schweiz, im Harz, Thüringen oder im Bayerischen Wald diese Sportart ausüben. Falls Sie ein eigene Kanu mitnehmen wollen, sollten Sie beim Vermieter Ihrer Ferienwohnung oder Ferienhaus anfragen ob es sich dort lagern lässt. Ansonsten gibt es Ausleihstationen, die neben den Booten auch noch die notwendige Ausrüstung zur Verfügung stellen. Die Touren gehen von der gemütlichen Wanderfahrt auf der Ostsee, bis hin zur rasanten Wilwasserfahrt in einem Gebirgsfluss. Auf jeden Fall ist es immer ein packendes Naturerlebnis und mach besonders den Kindern großen Spaß.

Trainingseffekt beim Kanu-fahren:

Bei dem Kanusport werden vor allem die Arm- und Schultermuskulatur, aber auch der Rücken und die Bauchmuskeln intensiv trainiert. Eine weitere Rolle spielt die Balance.

Kanu-Typen:

Je nach Art der Kanu-Tour sollten Sie auf verschiedene Kanu-Typen zurückgreifen. Dabei ist deren Unterscheidung nur auf den ersten Blick verwirrend: Denn im Deutschen ist der Begriff "Kanu" ein Oberbegriff für solche Boote, die kein am Boot befestigtes Ruder besitzen. Tatsächlich gibt es nur zwei grundlegend unterschiedliche Kanu-Typen: Kanadier und Kajak.
Die Unterschiede eines Kajaks im Vergleich zu einem Kanadier sind schon auf den ersten Blick erkennbar: Ein Kajak ist ein geschlossenes Kanu, dessen Oberfläche nur ein oder zwei Öffnungen besitzt, in denen Sie beim Kanufahren sitzen. Der Innenbereich ist natürlich ein Freiraum, sodass Sie mit ausgestreckten Beinen in dem Kajak sitzen und durch die geschlossene Decke besser vor Spritzwasser geschützt sind. Sie steuern das Boot mit einem Doppelpaddel, das also zwei Blätter besitzt und gerade für Anfänger eine Herausforderung sein kann. Aufgrund seiner Konstruktion ist dieser Kanu-Typ deutlich schneller und wendiger als ein Kanadier. Daher wird er weniger zum Kanuwandern verwendet, sondern eher für Fahrten durch Wildwasser und stärkere Strömungen.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Urlaub, vor allem aber beeindruckende Kanutouren!

Kanu fahren im Wildwasser


Seglen im Urlaub, Segelsport um glücklich zu sein

Wenn Sie Ihren Urlaub in einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus an der Ostsee, Nordsee, oder auf großen Seen verbringen, biete sich eine Segeltour oder ein Segelkurs förmlich an. Fast überall gibt es in der Nähe Ihres Feriendomizils am Meer einen Segelbootverleih oder eine Segelschule.
Segler lassen sich gern vom Wind übers Wasser gleichen und verspüren dabei ein Gefühl von Freiheit. Der Wind erfrischt und das Gewässer gibt Weite. Dabei ist es ganz egal ob Sie hart am Wind segeln oder sich nur so gemütlich treiben lassen. Sie entscheiden bei welcher Wetterlage Sie raus gehen und wie intensiv dann das Boot gesegelt wird.
Ganz nebenbei haben Sie noch den Trainingseffekt. Beim sportlichen Segeln kommt der gesamte Körper zum Einsatz, am meisten werden jedoch der Rücken, Beine, Bauch und Arme gefordert.
An den schönsten Plätzen Europas gibt es Segelclubs mit eigenen Steganlagen und Clubhäusern, in denen Gäste und Interessenten herzlich willkommen sind und preisgünstige Einstiegsangebote vorfinden.

Gesegelt wird mit ganz unterschiedlichen Booten, das geht von der Jolle aus Kunststoff, über die alten Holzboote, den Großseglern, Katamaranen bis hin zu den Dickschiffen.
Tipp: Informieren Sie sich vor Ort über die Besonderheiten der Segelgewässer.

Buchen Sie doch mal einen Urlaub in Verbindung mit einem Segelschein, vielleicht können Sie sich im Anschluß eine neue Leidenschaft erschließen.

Segeln lernen


Joggen bzw. laufen im Urlaub, Aufwärmung u. Dehnung

Sehr viele Urlauber nutzen die Reisezeit auch um den geliebten Laufsport auszuüben. Manche suchen sich einen Waldweg, andere laufen am Strand und es gibt einige die auch durch die Berge joggen. Menschen die nicht mehr ganz so fit sind oder ein Rückenleiden haben nutzen das Nordic Walking, eine sehr beliebte Trendsportart. Der große Vorteil beim laufen sind die wenigen Utensilien, diese sind schnell im Gepäck verstaut, egals ob Sie nun mit dem Flieger nach Spanien unterwegs sind, eine Ferienwohnung an der Ostsee oder ein Ferienhaus in den Alpen gebucht haben, das Laufzeug ist immer schnell gepackt.
Jetzt möchten wir aber endlich zu den Aufwärmungs- und Dehnungsübungen kommen, diese sind extrem wichtig damit es nicht gleich zu Verletzungen kommt. Wer möchte schon seine Ferienzeit im Krankenhaus verbringen? Schon beim Laufstil können die Selbstwarnehmung und Realität kolidieren und somit eine Ursache zur Überlastung sein. Durch Selbstwarnehmung und Beobachtung anderer, können Sie eventuelle Fehlstellungen erkennen. Beobachten Sie ob Ihr Fuß nach dem Auftreten nach innen oder gar nach außen einknickt. Wie hoch werden die Knie angehoben und wie sauber ist die Armarbeit beim laufen? Es gibt gute Übungen, wie zum Beispiel den Kniehebellauf, die Ihre Technik kurzfristig verbessern. Sie können sich durch diese Übungseinheiten gut aufwärmen.

Mit Hilfe der Dehnungs- und Aufwärmübungen verringern Sie die Verletzungsgefahr. Zum Trainingsbeginn werden die kurzen Muskeln erwärmt und gedehnt, die Übungen dazu sollten dynamisch und in Intervallen absolviert werden. Nach dem Training sollten Sie dann zur Regeneration eine Dehnspannung von 30 bis 60 Sekunden absolvieren.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lauftraining im Urlaub. Ganz egal ob Sie am Morgen oder auch am Abend laufen, mit der richtigen Aufwärmphase wird es Ihnen großen Spaß machen!

Dehnungsübungen für den Laufsport


Surfen im Urlaub, Surfsport, Wind, Wasser und Wellen

Endlich Zeit zum Surfen! Viele Surfsportler haben nur in der Urlaubszeit so richtig Zeit für ihr geliebtes Hobby. Meistens wird dann die Ferienwohnung oder das Ferienhaus in der Nähe zum Wasser gebucht. Am besten mit ausgibig Platz für die Ausrüstung. Gut geeignet sind dafür Carports, Unterstände oder Stationen für die Surfbretter. Was braucht man außer dem richtigen Surfrevier noch für diesen Sport? Zunächst ein schnittiges Brett, eine kräftige Brise Wind und die nötige Balance zum das Brett aufzurichten. Wer den Dreh raus hat, wird süchtig nach dem Ritt über die Wellen. Gesurft wird Weltweit, wie zum Beispiel in Bali, Australien, Neuseeland und Marokko. Immer eine Frage der Jahreszeit und den aktuellen Wetterverhältnissen. Konstante und auch für nicht-profis zu surfende Wellen findet man in Brasilien. Sehr viele interessante Surfgebiete gibt es auch an der Deutschen Nord- und Ostsee. Wie beispielsweise in St. Peter-Ording, Fehmarn, auf Fischland-Darß-Zingst, auf der Insel Rügen oder auch in Warnemünde.

Trainingseffekt beim Windsurfen:

Beim surfen werden fast alle Muskeln beansprucht. Besonders die Rumpf-Schulter, die Armmuskulatur, sowie die etwas tiefer liegende Rückenmuskulatur.

Welche Ausrüstung benötige ich für das Windsurfing? Tipps zum Equipment!

Das moderne Equipment, welches man als Anfänger kaufen sollte ist so konzipiert, dass man sehr schnell ins Gleiten kommt und Anfängerfehler leicht kompensiert werden. Die Boards sind hinsichtlich Volumenverteilung und dem “Shape” (der Schnitt des Boards) so ausgelegt, dass sie sicher im Wasser liegen, bei falschen Belastungen nicht sofort kippen und auch bei der Kurvenfahrt dem Surfer ein sicheres bzw. stabiles Gefühl geben.

Die Ausrüstung muss nicht immer neu sein, auch eine gute gebrauchte Surfausrüstung kann viel Spaß Freude bringen.

Jetzt kommen wir aber zu den Ausrüstungsdetails:

1. Der Neoprenanzug unter den Wassersportlern meistens Neo genannt.

Die Semi-Trockenanzüge gibt es in unterschiedlichen Stärken (z.B. 3-5mm). Sie lassen Wasser in den Anzug, dass sich anschließend erwärmt und den Körper ausreichend warm hält. Semi-Anzüge sind die am meisten verwendete Art von Surfanzügen, die Bewegungsfreiheit und das Tragegefühl sind angenehm. Es gibt Langanzüge, aber auch Anzüge mit langen Beinen und kurzen Armen.

Die Shorties sind Neos mit kurzen Armen und Beinen für den Einsatz an sehr warmen Tagen oder in tropischen Gebieten. Die Bewegungsfreiheit ist sehr angenehm, in Deutschland (Ostsee u. Nordsee) kann man allerdings recht selten Shorties tragen. An Binnenseen sind Shorties im Hochsommer gut geeignet.
Trockenanzüge: Für den Einsatz in kälteren Jahreszeiten, sehr komfortabel wenn es kalt ist, da kein Wasser eindringt. Der Surfer kann unter den Trockenanzug normale Klamotten, wie z.B. eine Jogginghose und Pullover tragen. Im Sommer können Trockenanzüge sehr warm werden. An kalten Tagen sorgt ein Trockenanzug jedoch für konfortables Fahren, da die Kälte des Wasser vom Körper ferngehalten wird. Empfehlenswert ist auch Funktionsunterwäsche. Diese atmungsaktive Unterwäsche sorgt für weniger Schweißbildung und erhöht den Tragekomfort.

Weitere Neoprenausstattung für den Surfsporler:

Füsslinge
Handschuhe
Neoprenhaube (hält bei kalten Bedingungen Kopf und Hals warm)
Lycra-Shirts (zum Überziehen, schützen vor Wind)
Neopren-Unterzieher (zum Unterziehen, erhöhen Wärmewirkung)

Jeztt kommen wir zum Trapez:

Jeder Surfer benötigt ein Trapez, um die Vortriebskräfte, die durch das Segel erzeugt werden optimal ausnutzen zu können. Allein durch die Armkraft kann ein Surfer das Segel auf Dauer nicht halten. Es gibt Sitz- und Hüfttrapeze. Sitztrapeze sind etwas kraftschonender und bequemer, Hüfttrapeze sorgen für mehr Bewegungsfreiheit und sind eher geeignet, wenn man ein agiler Windsurfer ist oder mehr in der Welle fährt.

Die Trapeztampen sind da um das Trapez mit der Gabel verbinden zu können, gibt es Trapeztampen. Diese werden an der Gabel befestigt. Es gibt unterschiedliche Längen. Anfänger sollten zunächst etwas längere Tampen benutzen, umso besser und agiler das Windsurfing wird, umso kürzer werden i.d.R. auch die Tampen. Es gibt auch verstellbare Tampen. Empfehlenswert ist es, ein Paar Ersatztampen zu haben, falls ein Tampen reisst.

Das Surf-Board:

Das richtige Board auszuwählen erfordert etwas Recherche. Ein Windsurfer hat i.d.R. mindestens 2 Boards, um einen breiten Windrange abzudecken. Am Anfang reicht ein Board aus, sollte man aber die Windsurffähigkeiten ausbauen, wird meist ein zweites Board notwendig, um auch bei stärkerem Wind surfen zu können.
Erste Überlegungen sollten beispielsweise sein:
wieviel wiege ich, wieviel Volumen muss das Board haben?
welchen Einsatzbereich beabsichtige ich für das Board (entspannt cruisen oder mittelfristig auch anspruchsvollerer Einsatz z.B. in der Welle)
an welchen Spots will ich das Board einsetzen (See, Binnengewässer, Meer (Wave)
welche Windbedingungen habe ich meinem Home-Spot überwiegend (stärkerer Wind, wenig Wind, Welle bzw. Brandung)

Volumen der Sufboards:

Das Volumen des Boards ist abhängig von 1. dem Gewicht des Surfers und 2. dem Einsatzbereich (Binnensee, Meer, Welle)
schwerere Surfer brauchen mehr Volumen, leichtere Surfer weniger, um ins Gleiten zu kommen
bei viel Wind ist weniger Volumen besser, das Board liegt ruhiger im Wasser, man ist nicht so schnell überpowert
bei wenig Wind ist mehr Volumen besser, man kommt schneller ins Gleiten, der Windrange ist größer, man kann öfter windsurfen gehen
Einsteiger sollten zunächst ein Board mit mehr Volumen wählen, welches ein gutmütiges und gleichmässiges Fahrverhalten hat. Boards mit mehr als 130l Volumen sind hier geeignet (z.B. Freeride Boards fahren sich sehr einfach und sind zum Einstieg gut geeignet). Ist man ein leichter Surfer (z.B. 70kg), reicht auch weniger Volumen (z.B. 110-120l)
Ist man Einsteiger und will hauptsächlich auf dem Meer windsurfen, empfiehlt sich mittelfristig ein Freeride bzw. Freeride-Waveboard mit ca. 100-110l Volumen (für einen 80kg schweren Surfer). Hat der Surfer dann die entsprechenden Fähigkeiten, benötigt er meist zusätzlich ein Waveboard mit weniger Volumen (75-90l), je nach Gewicht des Surfers), um auch bei mehr Wind und entsprechenden Wellen Spass zu haben.
Ist Windsurfing hauptsächlich auf Binnengewässern wie Seen vorgesehen, sind meist Boards mit höherem Volumen (zwischen 130-150l) empfehlenswert, weil auf Seen oftmals der Wind und die Welle nicht so stark ausgeprägt ist (abgesehen von Ausnahmen wie Gardasse u.ä.)
Boardlänge und Breite
Hinsichtlich der Boardlänge und Breite orientieren sich diese Dimensionen meist am Einsatzbereich (Freestyle, Freeride, Wave, Race usw.) und werden vom Hersteller entsprechend gewählt. Für Einsteiger gibt es richtige Einsteigerboards, die meist sehr lang und breit sind und in Surfschulen verwendet werden. Nach einem Surfkurs ist unsere Empfehlung, gleich in Richtung Freerideboard zu gehen. Die Bezeichnungen sind von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, aber die Orientierung an Bezeichungen wie Funride, Allride, Freeride und All-Wind deuten auf Boards hin, die für Einsteiger gut geeignet sind und einen breiten Einsatzbereich haben.
Hier findet Ihr Hersteller von Surfboards: JP Windsurfing – Starboard – F2 Windsurfing – Fanatic

Die richtigen Segel zum surfen:

In der Surfschule wird meist mit einem sehr kleinen Segel geübt. Der Vorteil hierbei ist das geringe Gewicht und das einfache Handling, besonders beim Shootstart.
Das erste Segel sollte aber nicht im Bereich zwischen 3-4m² liegen. Für einen Erwachsenen Surfer mit 75-85kg ist ein Segel empfehlenswert zwischen 5-6m². Hier ist der Einsatzbereich groß genug und das Segel ist auch noch lange verwendbar, wenn der Surfer sich weiterentwickelt hinsichtlich seiner Skills.
Beim Segel sollte man auch auf einfache Handhabung achten, es empfehlen sich Freeride-Segel, die sich durch einfaches Handling auszeichnen. Die Segelhersteller liefern viele Informationen darüber, für welche Einsatzbereiche Ihre Segel geeignet sind. Hier findet Ihr Hersteller von Windsurfsegeln: Simmer – North – NEILPRYDE
Ist der Einsteiger zum sicheren Windsurfer vorangeschritten, sind meist mehrere Segel notwendig, um unterschiedliche Reviere und Bedingungen meistern zu können. In der Regel hat ein fortgeschrittener Windsurfer zwischen 3-5 Segel, vom Schwachwindsegel mit Größen über 6m² bis hin zum Wavesegel unter 4m².
Es gibt Segel mit Variotop und fixem Top. Dies bedeutet, dass ein Segel mit Variotop mit unterschiedliche Mastlängen kombinierbar ist, da man die Masttasche in der Länge verstellen kann.

Welcher Mast ist der richtige für mein Surfbrett?

Die Wahl des Mastes orientiert sich an der Wahl des Segels. Heute gibt es SDM und RDM Masten. SDM bedeutet Masten mit dem etwas dickeren Standard-Durchmesser, RDM-Masten haben reduzierte Durchmesser und sind hierdurch leichter, besser zu handeln und vorteilhafter für anspruchsvolle Manöver.
Beim Kauf des Mastest sollte man beachten, welche Segel man hat und welche man in Zukunft eventuell haben möchte. Es kann Kosten sparen, wenn man einen Mast für mehrere Segel verwenden kann.
Hinsichtlich des Härtegrades des Mastes geben die Segelhersteller Hinweise, die man beachten sollte, weil so ein optimaler Trimm des Segels erreich wird.

Die Mast-Gabel:

Auch die Größe der Gabel orientiert sich am Segeltyp und der Segeldimension.
Es gibt bei Gabeln sehr unterschiedliche Qualitäten und Technologien. Eine günstige Alugabel für unter 100€ ist (relativ) schwer und für radikale Waveaction eher unvorteilhaft. Für Einsteiger ist sie jedoch ausreichend und tut Ihre Dienste. Es gibt aber auch Gabeln für weit über 500€, die aus extrem stabilen High-Tech-Materialien gefertigt sind und besonders in Punkto Gewicht, Stabilität, Handling und Langlebigkeit Spitzenwerte erreichen.

Windsurfing in Zingst


Aktivurlaub vom Wintersport bis zum Wassersport

Der Aktivurlaub gehört für die Deutschen Urlauber in den letzten Jahren zum Programm. Die einen buchen ihn grundsätzlich und die anderen wenigstens 1 x pro Jahr, meistens als Kurzurlaub im Hotel oder auch in der Pension. Ab fünf Tage werden Ferienhäuser und Ferienwohnungen in den speziellen Gebieten gebucht. Die Inspiration zum Sport im Urlaub erfolgt durch die immer älter werdende Gesellschaft, die auch im alter noch fit sein möchte, der Suche nach der Herausforderung und der Neigung zu einer gesunden Lebensweise.

Am besten funktionieret die Kombination aus Sport gepaart mit einer gesunden Ernährung. Die Sportarten sollten so gestaltet werden, das man auch bei schlechtem Wetter aktiv sein kann. Zum Beispiel durch eine Schwimmhalle, Fitnessraum, Kletterwand oder Tennishalle. Erstaunlich ist die Vielfalt unter den Sportangeboten, bis an die 30 Sportarten bieten dem Urlauber viel Abwechslung. Denken Sie nur mal an Fahrradtour oder Wandern, Wildwasser-Rafting oder Skifahren, auch Kanu-Safari, Nordic-Walking-Wanderung, Klettern, River Fun, Canyoning, auf dem Klettersteig oder Bike Touren gehören zum Programm. Sie trainieren unterschiedliche Muskeln, das Gleichgewicht durch Koordinationsübungen, die Ausdauer die Strecken und das Immunsystem über die Betätigung an der frischen Luft. Beim Aktivurlaub lernt man ganz ohne Klubzwang gleichgesinnte Menschen kennen, schließt nicht selten Freundschaften und motiviert sich gegenseitig zu neuen Zielen. Jeder Urlaubsregion hat bestimmte Angebote die zu der Umgebung passen. An der Ostseeküste wird keiner Bergsteigen wollen, in den Bergen verbringt man keinen Surf-Urlaub, aber es gibt auch Angebote wie den Golfsport, den man überall ausüben kann. Aktiv-Urlaub-Angebote finden Sie nicht nur auf der Insel Rügen, Garmisch oder auf Sylt, sonder auch in Österreich, Italien, Spanien oder Frankreich.

Probieren Sie mal die Mountainbike-Touren auf Korsika, einen Wanderurlaub in den Wanderparadiesen in der Alpen in Österreich, Deutschland und Schweiz. Kajak fahren in Irland, die Tour durch Irlands einzigen Fjord. Oder eine Radtour mit dem Fahrrad durch die Weinberge Europas, die Klettersteig-Highlights von Höllental bis Hochkönig, das Mullerthal Trail in Luxemburg dort wandern Sie auf dem neuen Qualitäts-Wanderweg. Für jeder Jahreszeit gibt es das richtige Angebot, dabei ist es egal ob es Sommer, Winter, Vor- oder Nachsaison ist. Neben der aktiven Erholung findet sich noch genug Zeit um in der Sauna zu entspannen oder um mit der Familie am Strand zu liegen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der aktiven Erholung!

Gleitschirmfliegen in den Dolomiten

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