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Angelurlaub

Urlauber im Herbst werden immer wichtiger für den MV Tourismus

Urlauber im Herbst werden für den Tourismus in Mecklenburg Vorpommern immer wichtiger. Das in den Vor- und Nachsaison-Zeiten ein großes Potenzial liegt, haben die Vermieter von Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Hotelzimmern in den letzten Jahren bemerkt. Den Schwerpunkt bilden dabei die Herbstferien, in dieser Zeit kann man sich noch ein großes Stück vom Kuchen abholen.
Alleine in diesem Oktober werde mit mehr als zwei Millionen Übernachtungen gerechnet. Im November könnten es zusätzlich noch einmal eine Million Übernachtungen werden. Das Gesamtergebnis des Jahres 2014 hänge auch vom Zuspruch der Gäste im Herbst ab. Hintergrund sei, dass der Juli mit einem Minus von rund zehn Prozent deutlich schwächer ausgefallen war als im Vorjahr. Dies hänge mit dem zu engen Ferienkorridor von 71 Tagen und der Fußball-WM zusammen.

Kulturelle Höhepunkte, Ausstellungen, Freizeitbäder, kulinarische Köstlichkeiten, sportliche Aktivitäten und Investitionen im Gesundheitstourismus bringen mehr Gäste an die Ostseeküste von Rügen, Usedom, Fischland-Darß-Zingst, Warnemünde oder Kühlungsborn.
Viele Gäste kommen um auf Dorsch oder Hecht zu angeln, andere weil jetzt mehr Ruhe für sich und dem geliebten Hund haben und andere lieben die langen Spaziergänge am Strand. Aber Achtung, ganz allein sind Sie heute nicht mehr, immer mehr verlieben sich in diese Jahreszeit und oft kommen in dieser Zeit auch die Eigentümer von Ferienwohnungen und Ferienhäuser, sie wollen einfach den Vorteil einer Ferienimmobilie genießen.

Sehen Sie sich einfach mal bei uns um, es gibt unendlich viele schöne Unterkünfte entlang der Ostsee. Vielleicht ist es auch mal die Möglichkeit ein Feriendomizil für den nächsten Sommer im Herbst zu testen.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Urlaub!


Angeln in Norwegen, Dalsfjord, Sognefjord-Nordfjord, Angelurlaub

Angeln in Norwegen am Dalsfjord in Sogn-og Fjordane Nordfjord ist der echte Geheimtipp unter den Anglern. Wegen seiner windgeschützten Lage ist das Angeln hier am Dalsfjord immer möglich, vom Boot und auch vom Land aus. Es gibt hier keine Ausfalltage wegen Wind (wie es am Meer oft vorkommt) - also zu 100 Prozent angeln geniessen.
Gerade auch Familien mit Kinder können hier ganz unbeschwert auf die vielen hier vorkommenden Fischarten angeln oder gar das Angeln erlernen - ohne solche Gefahrenquellen wie Wind und Wellen oder aus dem Wasser ragende Felsen.
Die großzügigen Ferienhäuser, meistens mit Booten und einer passenden Ausstattung für Angler bilden einfach eine traumhafte Basis für den Angelurlaub.
Nahe dem kleinen Ort - Bygstad- am Fjordende ist jederzeit mit absoluten Ausnahme- und Rekordfischen zu rechnen. Dieser Teil des Dalsfjords ist auch unter dem Namen "Hexenkessel" weit über die Grenzen hinaus bekannt.

Der etwa 43 km lange und relativ schmale Dalsfjord liegt im "Land der Wasserfälle" im norwegischen Sogn-og Fjordane, in der Region Sunnfjord. Hier erwartet Euch eine atemberaubende Naturlandschaft mit Wasserfällen, Flüssen, Seen, Bergen und Tälern.
Wer hier seinen Urlaub verbringt, kann sämtliche in Norwegen vorkommende Meeresfische beangeln - sowohl im windstillen Fjord vom Boot und von Land aus - wie auch auf hoher See. Dazu gibt es hier die prächtigen Grossforellen und Lachse direkt vor der Haustür und im bekannten Gaulafluss. Auch in den riesigen Süsswasserseen kann sehr erfolgreich in einer atemberaubenden Natur auf Salmoniden geangelt werden.
Der etwa 43 km lange und relativ schmale Dalsfjord liegt im "Land der Wasserfälle" im norwegischen Sogn-og Fjordane, in der Region Sunnfjord. Hier erwartet Euch eine atemberaubende Naturlandschaft mit Wasserfällen, Flüssen, Seen, Bergen und Tälern.
Der Fischreichtum und die Artenvielfalt scheinen in diesem Fjord nahezu grenzenlos zu sein. Unzählige Faktoren wirken hier ungewöhnlich positiv auf das Wachstum der Fische ein.
Der Dalsfjord wird von vielen Wasserfällen, Bächen und Flüssen gespeist. Einer dieser Flüsse ist der bekannte Lachsfluss Gaular, der bei Osen in den Fjord einmündet. Hier befindet sich auch die älteste Lachstreppe der Welt.

Natürlich kommen auch die reinen Meeresangler auf ihre Kosten, denn sie haben die Möglichkeit auch auf hoher See an den allerbesten Geheimstellen auf Heilbutt, Leng, Dorsch, Steinbeisser, Köhler und Pollack zu angeln. Das Boot bietet Platz für bis zu 16 Angler und ist u.a. ausgestattet mit Salon (warme und kalte Getränke, Snacks), sowie Toilette, hochmodernen Navigations und Fischfindungsgeräten.
Die nähere Umgebung bietet sich besonders für Tagestouren in der wunderschönen Natur an. Es gibt hier grenzenlose Möglichkeiten herrliche Stunden in grandioser Natur zu verbringen.

Angelvergnügen am Hexenkessel in Norwegen


Hecht angeln im Herbst, Angelurlaub in Meckleburg Vorpommern

Jetzt im Herbst kommen wieder viele Hecht-Angler zum Urlaub nach Meckleburg Vorpommern. Sie buchen meistens Ferienwohnungen und Ferienhäuser in den Revieren dieser herrlichen Raubfische. Dazu gehören unter anderem die Regionen Rügen, Hiddensee und die Mecklenburger Seenplatte.Mecklenburger Seenplatte. Mit ihren hunderten beangelbarer Seen, hervorragendem Hechtbestand, vielerlei Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und der Möglichkeit mit dem Motorboot angeln zu gehen, dürfte das Reiseziel klar: Deutschlands größter Binnensee, die Müritz. Ein Eldorado für jeden Angler.
Wenn die Wasser-Temperaturen sinken werden die Räuber wieder aktiv. Stattliche Hechte befinden sich in den Boddengewässern und in den Seen. Der Hecht ist ein gieriger Geselle, er jagt Beute die bis zu zwei Drittel seiner eigenen Körperlänge groß sind. Dementsprechend eignen sich sehr gut bis zu 20 Zentimeter lange Kunstköder um den Hecht zu angeln. Je nach Köder bedarf es einer unterschiedlichen Führung, so zieht man beispielsweise einen Gummifisch gleichmäßig und legt kurze Stopps ein um den Raubfisch zu locken. Gut geeignet sind 2,40 bis 3 Meter lange Spinnruten und ein Wurfgewicht bis zu 100 g. Dazu 14er geflochtene Schnüre und eine mittlere Stationärsrolle, dazu ein 80 Zentimeter langes Stahlvorfach und natürlich sind Drillinge angesagt.
Tipp: Wo ein Hecht steht ist oft noch ein zweiter!

Der Hecht ist ein Raubfisch.
Er wird bis zu 1,30 Meter lang und wiegt ca. 35 kg.
Der Hecht lebt in Schilfgewässern.
Er ernährt sich von Wasservögeln, Fischen und Fröschen.
Er ist ein Überraschungsjäger mit einem kräftigen Kiefer. Wenn er seine Beute hat, verschlingt er sie sofort. Wenn ihm aber die Beute entkommt, läßt er sie weiter schwimmen und wartet auf sein nächstes Opfer.
Der Hecht wird bis 30 Jahre alt.

Ein Hecht frisst enorm viel und hält sich manchmal auch an Fische der eigenen Rasse. Die Größe seiner Opfer schert ihn wenig, denn er vermag „Brocken“ bis zur Hälfte seiner eigenen Körperlänge hinabzuwürgen. Sein Maul starrt vor kleinen scharfen Zähnen, die sich aufrichten, wenn die Beute einmal gepackt ist.

Pro Jahr fressen Hechte leicht 40 kg Fleisch. Da sie aber von Natur aus faul sind und gern geschwächte oder kranke Fische angreifen, tragen sie zur Gesunderhaltung der anderen Fischarten bei und verhindern eine übermäßige Ausbreitung.

Rezept für Ihren Fang:

Hecht und Meerrettich

Hecht und Meerrettich. Der Rettich sollte eine sehr gute Qualität aufweisen, damit das Aroma richtig rauskommt.

Zutaten:

1 Kg Hecht
800 ml Fischsud
1 Zwiebel
2-3 El Meerrettich
3 El Weizenmehl
2 Petersilienstängel
2 L Wasser
2 Tl Salz für das Wasser
2 El Butter
150 ml Sahne

Zubereitung

1. In dem Salzwasser werden die Zwiebel und die Petersilie mit dem Fisch gekocht. So ungefähr 30 min.
2. Aus dem Topf nehmt ihr euch den Fischsud und lasst ihn auf die Hälfte reduzieren und gießt ihn anschließend durch ein Sieb.
3. Mit der Butter und dem Mehl stellt ihr eine Mehlschwitze her und löscht mit dem Sud und der Sahne ab. Abschmecken tut ihr das Ganze mit dem Meerrettich, Salz und Pfeffer.
4. Den Hecht servieren und guten Appettit.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Angelurlaub in Mecklenburg Vorpommern!

Wanderweg Harzer-Hexen-Stieg


Rotfedern angeln im Angelurlaub in Mecklenburg Vorpommern

Rotfedern angeln gehört einfach zum Angelurlaub in Mecklenburg Vorpommern dazu. Die leckeren Fische können bis zu 600 Gramm wiegen und eine Länge von ca. 40 Zentimeter aufweisen. Sie zu fangen ist garnicht so einfach, eher sogar kompliziert.
Gut geeignet ist ein 4,20 Meter Matchrute, als Köder eignen sich sehr gut kleine Teigmurmeln. Die Hauptschnur sollte eine 18er monofile sein, dazu kommt ein 16er Vorfach und 10er oder 12er Haken. Zusätzlich kann man eine Wasserkugel mit Schwimmbrot einsetzen. Zu finden ist die Rotfeder meistens unter Seerosen oder an Schilfkanten. Bieten Sie den Köder an der Oberfläche an.
Richtig Spaß macht es mit einer 3er Fliegenrute auf die Rotfeder zu gehen, da die Friedfische gern auf Anflugnahrung reagieren. Sie verspeisen sehr gern Insekten, daher kommt die Gier auf fliegende Beute.
Die Rotfeder gehört übrigens zur Familie der Karpfenfische und kann schon mal über 10 Jahre alt werden.

Gern wird der Fisch auch mal verwechselt, man kann Ihn aber durch bestimmte Merkmale unterscheiden. Vom Rotauge (Rutilus rutilus) und dem Frauennerfling (R. pigus) unterscheidet sich die Rotfeder durch die deutlich hinter den Bauchflossen beginnende Rückenflosse, die gekielte Bauchkante vor dem After und die oberständige Mundspalte, vom Nerfling (Leuciscus idus) durch die viel größeren Schuppen.

Merkmale von Rotfeder-Fischen:

Rotfedern haben einen hochrückigen, seitlich stark abgeflachten Körper.
Die Bauchkante ist zwischen Bauchflossen und After gekielt.
Das Maul ist leicht oberständig und die tiefe Mundspalte ist steil nach oben gerichtet.
Das vordere ende der Rückenflosse liegt deutlich hinter dem Bauchflossenansatz.
Die Rotfeder besitzt 40-43 große Rundschuppen entlang der Seitenlinie,die Schuppen sind groß und bilden zwischen Bauchflossen und After einen scharfen Kiel.
Rücken und Kopfoberseite sind graugrün bis braungrün gefärbt
Die Flanken sind heller und glänzen messingfarben, die Bauchseite ist silberfarben.
Alle Flossen mit Rotanteil, an der Basis dunkel.
Bauch- und Afterflossen meist großflächig blutrot.

Die Rotfeder kommt in Europa vom Ural bis zu den Pyrenäen vor. Die nördliche Verbreitungsgrenze liegt in Finnland, die südliche am Tiber (Italien) und in Mazedonien. Als typischer Fisch der Unterläufe erträgt die Rotfeder relativ hohe Salzkonzentrationen und kommt auch im Brackwasser (z.B. der Ostsee) vor. Gegen niedrigen Sauerstoffgehalt sind sie ziemlich unempfindlich.

Die Rotfeder ist ein Schwarmfisch, der sich bevorzugt in stehenden (Seen, Teiche, Weiher) und langsam fließenden Gewässern (Brassenregion bis Brackwasser) bis ca. 900 m Seehöhe aufhält. Sie bevorzugt ruhige Zonen mit üppiger Ufervegetation und weichem Grund.

Bevorzugte Wassertiefe ist das Mittelwasser und bis knapp unter der Oberfläche, im Winter ziehen sie in tieferes Wasser.

Rotfeder Rezept:

Hinweis: Das Fleisch hat einen eher nüchternen Geschmack und viele Gräten. Doch wenn Sie ihn kräftig würzen und scharf backen, schmeckt der kleine Fisch ausgezeichnet.

Rotfeder pikant gebraten:

Für 2 Personen:

4 - 6 Rotfeder-Fische
edelsüßes Paprikapulver, Pfeffer, Salz
Chilipulver
Kräuterbutter
Butterschmalz zum braten

Würzen Sie die Rotfedern mit kräftigen Gewürzen und backen Sie sie in einer Pfanne schön kross aus, dann stören auch die Gräten nicht mehr.
Die Rotfedern müssen selbstverständlich zuvor geschuppt und ausgenommen werden!

Bevor Sie mit der Zubereitung der Rotfedern beginnen, bereiten Sie die Zutaten vor. Nehmen Sie zuerst die Butter aus dem Kühlschrank, damit sie weich werden kann. Richten Sie zwei Schalen (oder tiefer Teller) her. In die erste geben Sie genügend Mehl, um alle Fische darin wenden zu können. In der anderen Schale mischen Sie die Gewürze Paprika, etwas Chili, Salz.
Waschen Sie die Rotfeder, tupfen Sie diese mit einem Küchentuch trocken und schneiden Sie den Kopf ab. Die Seiten- und Schwanzflossen sollen dran bleiben, damit die Fische beim Braten nicht zu trocken werden. Schneiden Sie mit einem scharfen Messer die Haut ein und halten dafür jeden Fisch am Schwanz fest. Es sollten auf beiden Seiten des Körpers bis hin zur Kopfseite senkrechte, nebeneinanderliegende Schnitte sein. Diese bewirken, dass sich das Fleisch nach dem Braten leicht ablösen lässt und auch die kleinen Gräten nicht mehr stören.
Nun streichen Sie die Innenseiten der Rotfeder mit Knoblauchbutter dünn ein.
Danach wenden Sie den Fisch zuerst in der Gewürzmischung und lassen die Gewürze ein paar Minuten einziehen, so kann das Aroma gut aufgenommen werden. Anschließend beidseitig in Mehl wenden.
Geben Sie viel Butterschmalz in die Pfanne und braten Sie die Fische von beiden Seiten schön kross. Legen Sie sie auf Küchentücher, damit das überschüssige Fett abtropfen kann.
Servieren Sie die knusprigen Rotfedern mit einem frischen und noch warmen Kartoffelsalat, angereichert mit Kräutern wie Dill und Petersilie.

In Mecklenburg Vorpommern gibt es wunderschöne Ferienhäuser und Ferienwohnungen die für Angler geeignet sind. Nicht selten ist sogar ein Boot oder ein eigener Wasserzugang dabei.

Rotfedern angeln


Döbel angeln, Flussangeln im Urlaub, Angelurlaub in MV

Wer seinen Angelurlaub in Mecklenburg Vorpommern plant, der sollte sich auf jeden Fall am Döbel versuchen. Der Karpfenartige Räuber macht den Anglern das Leben schwer, aber es lohnt sich! Döbel, auch als Dickkopf bekannt kann bis zu 70 Zentimeter lang und bis zu fünf Kilogramm schwer werden. Als Köder funktionieren gut die kleinen Kunstköder, bis zu 4 Zentimeter kleine Wobbler, oder auch Löffelspinner der Größe 3. Die Hauptschnur sollte einen monofile 20 bis 22er sein, dazu eine 18 bis 20er Vorfach. Egal ob Sie nun einen Spinnrute oder eine Fliegenrute gewählt haben, am wichtigsten ist die Ausdauer wenn man auf den Döbel geht.
Der Fisch kommt vor allem in fließenden Gewässern wie den Flüssen Warnow, Elbe, Elde, Nebel oder der Tollense vor. Sie können den Döbel vom Flußufer oder vom Boot aus angeln, aber vergessen Sie nicht den Unterfangkescher!
Gute Ausgangspunkte sind die Ferienwohnungen und Ferienhäuser in Fluss oder an den Seen, wie der Mecklenburgischen Seenplatte. Eine gute Variante ist auch der Urlaub auf einem Hausboot, von dort aus, oder vom Beiboot können Sie dem Döbel nachstellen.

Informationen zur Fischart Döbel:

Bei dem Döbel handelt es sich um einen Fisch, der einen langen Körper besitzt. Diese Fischart ist auch noch unter anderen Namen bekannt. So wird der Döbel zum Beispiel auch als Aitel bezeichnet. Wenn man den Döbel mit anderen Fischarten vergleicht, so zählt der Döbel eher nicht zu den farbenfrohen Fischen.
Der Bauch des Döbels besitzt eine weiße Färbung. Zu erwähnen ist zudem das große Maul des Döbels. Der Döbel gehört zu der Familie der Karpfenfische und kommt in vielen Gewässern auf dem europäischen Kontinent vor. Dieser Fisch kann durchaus eine Größe von bis zu 70 Zentimetern erreichen. Das Gewicht des Fisches ist selbstverständlich abhängig von der Größe. Diese Fische können bis zu 5 Kilogramm wiegen, allerdings sind das dann schon die großen Exemplare. Das Gewicht des Döbels hängt häufig auch von dem vorhandenen Nahrungsvorkommen ab. In seinem Lebensraum findet der Döbel äußerst viele unterschiedliche Nahrungsangebote vor.

Hiervon ernährt sich der Döbel in der natürlichen Umgebung der Flüsse:

Die Ernährung des Döbels ist recht abwechslungsreich, denn diese Fische sind Allesfresser, was bedeutet, dass sie die unterschiedlichsten Dinge verspeisen, um in der Natur zu überleben. Junge Fische dieser Art ernähren sich oftmals von anderen kleinen Lebewesen. Die Larven von Insekten gehören zum Beispiel zum Speiseplan des Döbels. Aber auch ausgewachsene Insekten und Muscheln werden vom Döbel gerne verspeist. Schnecken gehören ebenfalls zum Speiseplan des Fischs. Wenn der Döbel in seinem Lebensraum einen Wurm vorfindet, so wird dieser auch sehr gerne als Nahrung angesehen und verspeist. Da diese Fische Allesfresser sind, ernähren sie sich auch von pflanzlicher Nahrung. Wenn der Döbel bereits etwas größer ist, agiert er auch als Jäger und macht Jagd auf verschiedene Tierarten, die ebenfalls im Lebensraum des Döbels vorkommen. Der Döbel macht auch Jagd auf andere Fische. Der vielseitige Speiseplan des Döbels wird durch den Lebensraum des Fisches ermöglicht, da der Fisch dort in der Regel die unterschiedlichsten Nahrungsangebote vorfinden kann.

Lebensraum des Döbels in der freien Natur:

Bei dem Döbel handelt es sich um eine Fischart, die in vielen Gewässern Europas verbreitet ist. Der Döbel ist jedoch nicht in allen Teilen von Europa zu finden. So kommen diese Fische zum Beispiel nicht in den nördlichen Gebieten von Skandinavien vor. Auch Irland und Schottland zählen nicht zum Verbreitungsgebiet des Döbels. Dennoch weist der Döbel eine weite Verbreitung innerhalb der Gewässer Europas vor. Als Lebensraum bevorzugt der Döbel Fließgewässer wie Bäche und Flüsse. Diese Fischart lebt in manchen Fällen jedoch auch in anderen Gewässerarten. Die Steine und Pflanzen in den Gewässern werden von dieser Fischart sehr gerne angenommen.

Fortpflanzung des Döbels:

Die Fortpflanzungszeit dieser Fischart beginnt im Frühling. Es ist nicht selten der Fall, dass die Laichzeit der Döbel im Monat April beginnt. Häufig dauert die Laichzeit des Döbels bis Juni. Die Anzahl an Eiern, welche während der Fortpflanzungszeit von den Döbeln abgelegt wird, variiert stark.
Der Döbel nutzt gerne die Gelegenheit, die Eier an Pflanzen oder Steinen, welche sich im Wasser befinden, abzulegen. Die Fähigkeit, sich fortzupflanzen, erlangt der Döbel nach ungefähr 2-4 Lebensjahren. Anschließend ist es dem Döbel möglich, selbst für neuen Nachwuchs zu sorgen.

Der Döbel ist ein beliebter Speisefisch, der allerdings über keinen ausgeprägten Eigengeschmack verfügt. Er eignet sich daher hervorragend für die Kombination mit anderen Lebensmitteln, die ein sehr eigenes Aroma besitzen. In der Zubereitung ist der Döbel sehr einfach.

Der Fisch verfügt über ein sehr festes Fleisch. Allerdings schmeckt es nicht besonders aromatisch. Es eignet sich daher gut für die Kombination mit anderen Lebensmitteln mit starkem Eigengeschmack.

Der Döbel kann im Grunde genommen für jegliche Zubereitungsart genutzt werden, zumal das feste Fleisch auch nicht zerfällt, wenn es nicht gerade „totgebraten“ wird. Wenn man ihn nicht gerade im Ganzen, beispielsweise als Steckerlfisch, zubereitet, sollte man den Döbel zunächst filetieren, um die Gräten zu entfernen. Wenn man ihn auf den Grill legt, muss man ihn vorher nicht zwingend entgräten, denn wenn das Fleisch bereits heiß ist, lassen sich die Gräten ebenfalls sehr schön entfernen. Den Döbel kann man braten, grillen oder frittieren. Außerdem lässt er sich gut zu Fischklößchen und -buletten verarbeiten.

Also Petri Heil beim Döbel-Angeln und einen entspannten Urlaub mit der Angel!

Groß-Döbel angeln

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