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Stand Up Paddeln in Prerow a. Darß Ostsee

Stand Up Paddeln in Prerow a. Darß findet in den Monaten Juni, Juli und August jeden Sonntag ein Fitnesstraining inkl. toller Balanceübungen statt. Für die Besucher von Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Hotelgäste und Camper zählt das Stand Up Panddling zu den großen Spaßerlebnissen im Urlaub. Das Training beginnt jeweils Sonntags gegen 9 Uhr und findet am Bernsteinweg, Strandübergang 34 im Ostseebad Prerow statt. Pro Teilnehmer werde lediglich 8 Euro fällig, bei dem Preis für das Stand Up Paddeln bleibt noch genug Geld für andere Dinge übrig. Sie können sich für den Kurs unter Tel. 038233 703444 oder Handy 0170 2712527 anmelden, bitte rechtzeitig, denn die Plätze sind in der Hauptsaison schnell ausgebucht.

Stand Up Paddle für Einsteiger

Neben der fischen Luft und dem Wasser wird bei den Überungen die Fitness verbessert, Sie stärken durch die Übungen die Wirbelsäule, verbessern Ihre Balance, erlernen einige Dehnübungen aus dem Yoga und Pilates Bereich.
Nach dem Training sind Sie dann fit für einen perfekten Urlaubstag!


Urlaubstrends 2014, neue Reisetrends

Trotz neuer Urlaubstrends im Jahr 2014, zeigen die bisherigen Buchungen, das wir Deutschen nach wie vor am liebsten unseren Urlaub in Deutschland verbringen. Mit einem gewissen Abstand folgen dann die Trendländer Spanien, Italien, Türkei und natürlich Österreich. Die durchschnittliche Reisezeit beträgt aktuell 5 Tage. Neben dem Trend Kurzurlaub übers Wochenende, werden gerade bei fernen Urlaubszielen die Reisezeiten auf 7 bis 14 Tage ausgedehnt. Laut umfangreichen Befragungen der Reisendenden, steht noch vor dem Reiseland die Qualität der Unterkunft.Gerade durch öffentliche Bewertungen im Internet werden die Anbieter von Ferienobjekten zu mehr Invetitionen in den Bereichen Service und Unterkunft zu stecken. Zu den neuen Trendländern im Reiseverkehr zählen zum Beispiel Nordafrika, Hongkong, Thailand und Indien. Allerdings ändert das nichts am Ranking der beliebtesten Urlaubsziele:

1. Deutschland mit 25,8 Prozent.
2. Spanien mit 9,6 Prozent.
3. Italien mit 6 Prozent.
4. Türkei mit 4,4 Prozent.
5. Frankreich mit 2,1 Prozent.
6. Österreich mit 2 Prozent.

Neben den Reiseländern gibt es natürlich auch neue Reisetrends bei den Städtereisen. In diesem Jahr werden sehr gerne Städte wie Amsterdam, Rom und Florenz besucht.

Neben dem Land, einem Urlaubsquatier mit Komfort, spielen neue Trend eine große Rolle im Reisemarkt. Wie es aussieht erschließen entscheiden sich immer mehr zu einem Urlaub mit Inhalt. Dazu gehören unter anderem die Bereiche:

1. Gesundheitstourismus mit Fastenkuren, Yoga, Enspannungsübungen, Nordic Walking, Lauftraining, Ernährung und allem was dem Wohlbefinden und der Gesundheit dienlich ist.

2. Wellnessreisen inkl. Verwöhnprogramm.

3. Teenager-Reisen.

4. Kinderfreundliche Urlaubsreisen mit Programm.

5. Familienferien vom Bauernhof bis zum Badeurlaub an der Ostsee.

6. Bildungsurlaub gepaart mit Kultur.

9. Naturreisen wie zum Beispiel zu Kranichgebieten oder Wildtierbeobachtungen.

Sie sind bei Reisen mit Inhalten, bzw. Themen weniger vom Wetter und der Lage der Urlaubsorte abhängig.

Durch das anhaltend schöne Wetter im Jahr 2014 wird die Reiselust zusätzlich gefördert. Immer mehr Deutsche greifen für den Traumurlaub tief in die Taschen. Laut Urlauberbefragungen wollen die Reiselustigen Deutschen in 2014 etwas fünf Prozent weniger für ihren Urlaub ausgeben, aber immerhin liegen die Durchschnittsausgaben für einen Urlaub bei den Deutschen bei 6.095 Euro. Zum Vergleich, ein Österreicher wie 5.405 Euro ausgeben und der Durchschnittseuropäer 4.952 Euro.
Spanien und die Türkei haben die Preise 2014 ein wenig angezogen. Billiger wird es hingegen, wenn man sich auch an den Stränden von Tunesien, Ägypten oder Griechenland begibt.
Nur noch 40 Rozent der Reiseangebot befinden sich in Katalogs, manche Angebote gibt es nur noch ausschließlich im Internet zu buchen.

Halbinsel Darß

Bei den Ferienwohnungen und Ferienhäusern in Deutschland, liegen wieder die Urlaubsregionen, Bayern und Ostsee an erster Stelle. Zu den Insidertipps gehört zweifellos die Region Fischland-Darß-Zingst, dort ist ein Urlaubsort schöner als der andere, es gibt reichlich Kunst in Ahrenshoop, Kultur in Born und Prerow, Nightlive in Zingst.
Kostenlose Internetverbindungen, Service für Kinder und Haustiere gehören ebenfalls zu den aktuellen Urlaubstrends.


Surfen im Urlaub, Surfsport, Wind, Wasser und Wellen

Endlich Zeit zum Surfen! Viele Surfsportler haben nur in der Urlaubszeit so richtig Zeit für ihr geliebtes Hobby. Meistens wird dann die Ferienwohnung oder das Ferienhaus in der Nähe zum Wasser gebucht. Am besten mit ausgibig Platz für die Ausrüstung. Gut geeignet sind dafür Carports, Unterstände oder Stationen für die Surfbretter. Was braucht man außer dem richtigen Surfrevier noch für diesen Sport? Zunächst ein schnittiges Brett, eine kräftige Brise Wind und die nötige Balance zum das Brett aufzurichten. Wer den Dreh raus hat, wird süchtig nach dem Ritt über die Wellen. Gesurft wird Weltweit, wie zum Beispiel in Bali, Australien, Neuseeland und Marokko. Immer eine Frage der Jahreszeit und den aktuellen Wetterverhältnissen. Konstante und auch für nicht-profis zu surfende Wellen findet man in Brasilien. Sehr viele interessante Surfgebiete gibt es auch an der Deutschen Nord- und Ostsee. Wie beispielsweise in St. Peter-Ording, Fehmarn, auf Fischland-Darß-Zingst, auf der Insel Rügen oder auch in Warnemünde.

Trainingseffekt beim Windsurfen:

Beim surfen werden fast alle Muskeln beansprucht. Besonders die Rumpf-Schulter, die Armmuskulatur, sowie die etwas tiefer liegende Rückenmuskulatur.

Welche Ausrüstung benötige ich für das Windsurfing? Tipps zum Equipment!

Das moderne Equipment, welches man als Anfänger kaufen sollte ist so konzipiert, dass man sehr schnell ins Gleiten kommt und Anfängerfehler leicht kompensiert werden. Die Boards sind hinsichtlich Volumenverteilung und dem “Shape” (der Schnitt des Boards) so ausgelegt, dass sie sicher im Wasser liegen, bei falschen Belastungen nicht sofort kippen und auch bei der Kurvenfahrt dem Surfer ein sicheres bzw. stabiles Gefühl geben.

Die Ausrüstung muss nicht immer neu sein, auch eine gute gebrauchte Surfausrüstung kann viel Spaß Freude bringen.

Jetzt kommen wir aber zu den Ausrüstungsdetails:

1. Der Neoprenanzug unter den Wassersportlern meistens Neo genannt.

Die Semi-Trockenanzüge gibt es in unterschiedlichen Stärken (z.B. 3-5mm). Sie lassen Wasser in den Anzug, dass sich anschließend erwärmt und den Körper ausreichend warm hält. Semi-Anzüge sind die am meisten verwendete Art von Surfanzügen, die Bewegungsfreiheit und das Tragegefühl sind angenehm. Es gibt Langanzüge, aber auch Anzüge mit langen Beinen und kurzen Armen.

Die Shorties sind Neos mit kurzen Armen und Beinen für den Einsatz an sehr warmen Tagen oder in tropischen Gebieten. Die Bewegungsfreiheit ist sehr angenehm, in Deutschland (Ostsee u. Nordsee) kann man allerdings recht selten Shorties tragen. An Binnenseen sind Shorties im Hochsommer gut geeignet.
Trockenanzüge: Für den Einsatz in kälteren Jahreszeiten, sehr komfortabel wenn es kalt ist, da kein Wasser eindringt. Der Surfer kann unter den Trockenanzug normale Klamotten, wie z.B. eine Jogginghose und Pullover tragen. Im Sommer können Trockenanzüge sehr warm werden. An kalten Tagen sorgt ein Trockenanzug jedoch für konfortables Fahren, da die Kälte des Wasser vom Körper ferngehalten wird. Empfehlenswert ist auch Funktionsunterwäsche. Diese atmungsaktive Unterwäsche sorgt für weniger Schweißbildung und erhöht den Tragekomfort.

Weitere Neoprenausstattung für den Surfsporler:

Füsslinge
Handschuhe
Neoprenhaube (hält bei kalten Bedingungen Kopf und Hals warm)
Lycra-Shirts (zum Überziehen, schützen vor Wind)
Neopren-Unterzieher (zum Unterziehen, erhöhen Wärmewirkung)

Jeztt kommen wir zum Trapez:

Jeder Surfer benötigt ein Trapez, um die Vortriebskräfte, die durch das Segel erzeugt werden optimal ausnutzen zu können. Allein durch die Armkraft kann ein Surfer das Segel auf Dauer nicht halten. Es gibt Sitz- und Hüfttrapeze. Sitztrapeze sind etwas kraftschonender und bequemer, Hüfttrapeze sorgen für mehr Bewegungsfreiheit und sind eher geeignet, wenn man ein agiler Windsurfer ist oder mehr in der Welle fährt.

Die Trapeztampen sind da um das Trapez mit der Gabel verbinden zu können, gibt es Trapeztampen. Diese werden an der Gabel befestigt. Es gibt unterschiedliche Längen. Anfänger sollten zunächst etwas längere Tampen benutzen, umso besser und agiler das Windsurfing wird, umso kürzer werden i.d.R. auch die Tampen. Es gibt auch verstellbare Tampen. Empfehlenswert ist es, ein Paar Ersatztampen zu haben, falls ein Tampen reisst.

Das Surf-Board:

Das richtige Board auszuwählen erfordert etwas Recherche. Ein Windsurfer hat i.d.R. mindestens 2 Boards, um einen breiten Windrange abzudecken. Am Anfang reicht ein Board aus, sollte man aber die Windsurffähigkeiten ausbauen, wird meist ein zweites Board notwendig, um auch bei stärkerem Wind surfen zu können.
Erste Überlegungen sollten beispielsweise sein:
wieviel wiege ich, wieviel Volumen muss das Board haben?
welchen Einsatzbereich beabsichtige ich für das Board (entspannt cruisen oder mittelfristig auch anspruchsvollerer Einsatz z.B. in der Welle)
an welchen Spots will ich das Board einsetzen (See, Binnengewässer, Meer (Wave)
welche Windbedingungen habe ich meinem Home-Spot überwiegend (stärkerer Wind, wenig Wind, Welle bzw. Brandung)

Volumen der Sufboards:

Das Volumen des Boards ist abhängig von 1. dem Gewicht des Surfers und 2. dem Einsatzbereich (Binnensee, Meer, Welle)
schwerere Surfer brauchen mehr Volumen, leichtere Surfer weniger, um ins Gleiten zu kommen
bei viel Wind ist weniger Volumen besser, das Board liegt ruhiger im Wasser, man ist nicht so schnell überpowert
bei wenig Wind ist mehr Volumen besser, man kommt schneller ins Gleiten, der Windrange ist größer, man kann öfter windsurfen gehen
Einsteiger sollten zunächst ein Board mit mehr Volumen wählen, welches ein gutmütiges und gleichmässiges Fahrverhalten hat. Boards mit mehr als 130l Volumen sind hier geeignet (z.B. Freeride Boards fahren sich sehr einfach und sind zum Einstieg gut geeignet). Ist man ein leichter Surfer (z.B. 70kg), reicht auch weniger Volumen (z.B. 110-120l)
Ist man Einsteiger und will hauptsächlich auf dem Meer windsurfen, empfiehlt sich mittelfristig ein Freeride bzw. Freeride-Waveboard mit ca. 100-110l Volumen (für einen 80kg schweren Surfer). Hat der Surfer dann die entsprechenden Fähigkeiten, benötigt er meist zusätzlich ein Waveboard mit weniger Volumen (75-90l), je nach Gewicht des Surfers), um auch bei mehr Wind und entsprechenden Wellen Spass zu haben.
Ist Windsurfing hauptsächlich auf Binnengewässern wie Seen vorgesehen, sind meist Boards mit höherem Volumen (zwischen 130-150l) empfehlenswert, weil auf Seen oftmals der Wind und die Welle nicht so stark ausgeprägt ist (abgesehen von Ausnahmen wie Gardasse u.ä.)
Boardlänge und Breite
Hinsichtlich der Boardlänge und Breite orientieren sich diese Dimensionen meist am Einsatzbereich (Freestyle, Freeride, Wave, Race usw.) und werden vom Hersteller entsprechend gewählt. Für Einsteiger gibt es richtige Einsteigerboards, die meist sehr lang und breit sind und in Surfschulen verwendet werden. Nach einem Surfkurs ist unsere Empfehlung, gleich in Richtung Freerideboard zu gehen. Die Bezeichnungen sind von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, aber die Orientierung an Bezeichungen wie Funride, Allride, Freeride und All-Wind deuten auf Boards hin, die für Einsteiger gut geeignet sind und einen breiten Einsatzbereich haben.
Hier findet Ihr Hersteller von Surfboards: JP Windsurfing – Starboard – F2 Windsurfing – Fanatic

Die richtigen Segel zum surfen:

In der Surfschule wird meist mit einem sehr kleinen Segel geübt. Der Vorteil hierbei ist das geringe Gewicht und das einfache Handling, besonders beim Shootstart.
Das erste Segel sollte aber nicht im Bereich zwischen 3-4m² liegen. Für einen Erwachsenen Surfer mit 75-85kg ist ein Segel empfehlenswert zwischen 5-6m². Hier ist der Einsatzbereich groß genug und das Segel ist auch noch lange verwendbar, wenn der Surfer sich weiterentwickelt hinsichtlich seiner Skills.
Beim Segel sollte man auch auf einfache Handhabung achten, es empfehlen sich Freeride-Segel, die sich durch einfaches Handling auszeichnen. Die Segelhersteller liefern viele Informationen darüber, für welche Einsatzbereiche Ihre Segel geeignet sind. Hier findet Ihr Hersteller von Windsurfsegeln: Simmer – North – NEILPRYDE
Ist der Einsteiger zum sicheren Windsurfer vorangeschritten, sind meist mehrere Segel notwendig, um unterschiedliche Reviere und Bedingungen meistern zu können. In der Regel hat ein fortgeschrittener Windsurfer zwischen 3-5 Segel, vom Schwachwindsegel mit Größen über 6m² bis hin zum Wavesegel unter 4m².
Es gibt Segel mit Variotop und fixem Top. Dies bedeutet, dass ein Segel mit Variotop mit unterschiedliche Mastlängen kombinierbar ist, da man die Masttasche in der Länge verstellen kann.

Welcher Mast ist der richtige für mein Surfbrett?

Die Wahl des Mastes orientiert sich an der Wahl des Segels. Heute gibt es SDM und RDM Masten. SDM bedeutet Masten mit dem etwas dickeren Standard-Durchmesser, RDM-Masten haben reduzierte Durchmesser und sind hierdurch leichter, besser zu handeln und vorteilhafter für anspruchsvolle Manöver.
Beim Kauf des Mastest sollte man beachten, welche Segel man hat und welche man in Zukunft eventuell haben möchte. Es kann Kosten sparen, wenn man einen Mast für mehrere Segel verwenden kann.
Hinsichtlich des Härtegrades des Mastes geben die Segelhersteller Hinweise, die man beachten sollte, weil so ein optimaler Trimm des Segels erreich wird.

Die Mast-Gabel:

Auch die Größe der Gabel orientiert sich am Segeltyp und der Segeldimension.
Es gibt bei Gabeln sehr unterschiedliche Qualitäten und Technologien. Eine günstige Alugabel für unter 100€ ist (relativ) schwer und für radikale Waveaction eher unvorteilhaft. Für Einsteiger ist sie jedoch ausreichend und tut Ihre Dienste. Es gibt aber auch Gabeln für weit über 500€, die aus extrem stabilen High-Tech-Materialien gefertigt sind und besonders in Punkto Gewicht, Stabilität, Handling und Langlebigkeit Spitzenwerte erreichen.

Windsurfing in Zingst

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