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Neue Hotelbetten und Feriendomizile an der Ostsee

Noch immer werden neue Hotelbetten, Ferienwohnungen, Ferienhäuser und andere Feriendomizile an der Ostsee-Küste errichtet. Das gilt für Rügen, der Region Fischland-Darß-Zingst, Warnemünde, Kühlungsborn und auch für Schleswig-Holstein. Allein dort sollen bis 2017 3.400 neue Hotelbetten entstehen. So seien unter anderem neue Hotels und Ferienanlagen in Heiligenhafen und auf dem Schlossgut Weißenhaus (beides Kreis Ostholstein) sowie in Eckernförde geplant, teilte der Ostsee-Holstein-Tourismus am Montag in Scharbeutz mit.

Insgesamt haben Kommunen, Land und private Bauherren nach Angaben des Verbandes seit 2012 mehr als 260 Millionen Euro in Tourismusprojekte investiert.
Insbesondere geht es um den Wettbewerb zwischen dem Osten und dem Westen, denn viele Unterkünfte mit einem hohen Komfort sind in den ehemaligen Badeorten der DDR errichtet worden. Diese heben sich von den in die Jahre gekommenen Hotels und Ferienwohnungen positiv ab. Touristen zieht es schon immer dahin, wo man für sein Geld am meisten bekommt und manchmal hebelt sogar die Einrichtung die Strandlage aus.

Um jetzt mit dieser Qualität zumindest gleich zu ziehen, wird in den Badeorten der alten Bundesländer nachgezogen. Wir hoffen nur das nicht eines Tages der Markt kippt und am Ende zu viele Betten an der Ostsee vorhanden sind, was besonders hart die Orte die ein wenig weg vom Strang gelegen sind treffen wird.
Wichtiger wäre ein individuelles Programm, wie Gesundheitstourismus, Sporthotels, Events, Tagungsstätten und gastronomische Einrichtungen mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis.

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