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Ferienwohnung und Ferienhaus Marketing, günstige Vermarktung

Immer mehr verlagert sich das gesamte Marketing von Hotelzimmern, Ferienwohnungen und Ferienhäuser auf den Onlinebereich. Wir haben auf diesem Gebiet schon seit 2002 reichlich Erfahrungen gesammelt. Wir geben gern ein paar Tipps zum Geld sparen kostenlos an Sie als Vermieter weiter. Die Provisionen der großen Portale wie HRS, Booking, Frosch-Reisen...etc. belaufen sich zwischen 10 und 25 Prozent, wobei es noch am günstigsten noch bei den regional ansässigen Kurverwaltungen ist. Leider ist dort der Erfolg auch am geringsten, meistens werden erst Verwandte und Bekannte versorgt bevor das eigene Feriendomizil an der Reihe ist. Nur wenn sich Stammgäste wieder in ihr Objekt wollen, werden diese auch unmittelbar vertraglich gebunden, allerdings müssen sie dann auch für diesen Stammgast die Provision abdrücken. Zwar sagten die Anbieter immer das man die Provision auf den Übernachtungsgebühr drauf schlagen kann, aber im Wettbewerb bringen teure Preise einen Nachteil mit sich.

Also wer einen höheren Etrag bei der Vermietung seiner Betten erzielen möchte, der sollte die Eigeninitiative ergreifen. Eine eigene Homepage gehört zwar dazu, aber leider sind diese nur sehr schwer im Ranking der Suchmaschinen auf die fordersten Ränge zu bewegen. So genannte Spezialisten wollen Ihre Webseite durch eine Optimierung bei gewünschten Suchbegriffen unter die ersten 10 Ergebnisse bringen. Wer das glaubt, hat keine Ahnung von Suchmaschinen. Eine gute Domain, Web-Analyse-Tools und viel Fleiß könnten für eine bestimmte Region vordere Plätze erreicht werden. Ganz ohne Fachkenntnisse und wenig Zeit, sollten Sie die Hände davon lassen.
Gekaufte Positionen bei Google sind fast immer unbezahlbar, der Wettbewerb bestimmt den Klickpreis und der ist bei der Vermietung einer Ferienwohnung, Ferienhaus oder auch Hotelzimmer gnadenlos. Es gibt Klicks wie bei Ferienwohnung Ostsee, die in Spitzenzeiten 1,25 Euro kosten können. Bei 49.500 Suchanfragen pro Monat würden in der Top-Position bei Google ca. 61.000 Euro zusammen kommen. Wer soll das bezahlen? Befindet man sich auf den großen Suchportalen, die sich diese Kosten für das Marketing leisten können, steht man dort im Wettbewerb mit anderen Angeboten und zahlt die vereinbarte Provision. Vor allem wenn man ersteinmal mit der Googlewerbung begonnen hat, kommt man davon nicht mehr los, bzw. landet dann unmittelbar auf den hinteren Seiten, auf denen kaum jemand sucht. Jetzt aber zu unseren praktischen Tipps für Ihr Marketing:

1. Pflegen Sie Ihre Stammgäste, diese kommen oft mehrfach pro Jahr um die schöne Atmosphäre Ihres Feriendomizils zu nutzen.

2. Zufriedene Gäste empfehlen gern weiter.

3. Bieten Sie Bonussysteme, Gutscheine und Arrangements an. Gut eignet sich soetwas zum Geburtstag.

4. Leiten Sie Ihre Stammgäste auf die Homepage, je mehr Besucher darauf sind, desto besser wird Ihre Seite gelistet.

5. Bieten Sie den Gästen ein paar regionale Besonderheiten an. Das könnte zum Beispiel ein gemeinsamer Räucherabend sein.

6. Wenn Sie Ihre Urlaubsangebote bei anderen Anbietern listen wollen, sollten Sie zunächst bei Google prüfen wer dort die ersten Positionen besetzt hält. Manchmal gibt es Anbieter die lediglich eine Pauschale pro Jahr haben wollen, zum Beispiel 250 Euro, die Interessenten melden sich in dem Fall direkt bei Ihnen. Aber lieber 250 Euro, statt 5.000 Euro!

7. Nutzen Sie Events, Außenwerbung und Zeitungsanzeigen zur Präsentation Ihrer Angebote und sogen Sie für die Wiedererkennung.

8. Viele nutzen unterschiedliche Portale, leider ist die Verwaltung extrem Zeitaufwendig, Belegungszeiten müssen eingetragen werden...etc.

9. Bei den Anbietern sollten Sie unterscheiden, manche sind auf Zimmer spezialisiert, andere auf Ferienhäuser und wieder andere auf Ferienwohnungen.

Wenn Sie spezielle Fragen zum Thema haben sollten, können Sie sich zu jeder Zeit unverbindlich an uns wenden, wir helfen Ihnen gern dabei die Kosten für das Marketing zu senken.

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